Auch heute wurde das Salzburger Ausstellungszentrum von zahlreichen Besuchern gestürmt, im wahrsten Sinne des Wortes. Gegen 10.20 Uhr waren die Parkplätze bereits
überfüllt und so wurden die weiteren Besucher zur Salzburger Arena geschickt, dort warteten bereits Shuttel-Busse, welche diese Besucher zur Messe kostenlos brachten.
Am Best besuchtesten wurde die hohe Jagd & Fischerei, in den Hallen konnte man sich nicht mehr richtig frei bewegen und man wurde teilweise vom Besucherstrom mitgerissen. Noch bis Sonntag,
den 28. Februar, präsentieren hier mehr als 400 Aussteller ihr reichhaltiges Angebot. Zudem gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm für Jagd- und Fischereifreunde. Es stehen unter anderem das
Jagdkino, Sonderschauen, Blattlschießen, ein Kinder-Waldlehrpfad, Fliegenfischen sowie Informationen im Fischereidorf am Programm.
Bei der absolut Allrad hat das Organisationsteam Im Vorfeld bei den 25 ausstellenden Firmen erhoben, welche Fahrzeuge, Zubehörteile oder Services sie hier präsentieren. Hier ist es eine Prämiere,
da diese Ausstellung zum ersten mal Zeitgleich mit der Hohen Jagd & Fischerei und der Ferienmesse 2010 stattfindet.
Die Ferienmesse wurde ebenfalls gut besucht, wobei man hier eine große Auswahl an den verschiedensten Urlaubswarianten wählen kann. Vom einfachen Wellness Urlaub über Wohnmobile, All Incl. Reisen
oder mit einem Hausboot in Frankreich, gab es eine Fülle von Angeboten.
Obwohl mir das Stück im großen und ganzen Gesanglich sehr gut gefallen hat, blieb leider das Musikalische auf der Strecke durch die, leider, schlechte Akustik in der Salzburg Arena. Dadurch ist mein Bericht durch Umfrage bei den Besuchern dementsprechend ausgefallen.
Eine mittelmäßige Aufführung für einen fürstlichen Lohn
Nachdem das Orchester Platz genommen hatte, erwartete man hoffnungsvoll eine tolle Aufführung. Das Bühnenbild – sehr einfach gehalten - nimmt schon vorab die Stimmung. Als dann die ersten Musiktöne durch die Boxen erklingen, wird klar, dass auch dies nicht sehr viel hergibt. Die Schauspieler versuchen mit der Bühne und dem Sound das Beste heraus zu holen. „Christine“ durch Desirée Brodka und „Das Phantom“ von Boris Becker aufgeführt, waren hierbei die besten Schauspieler. An das Original Musical von Andrew Lloyd Webber kommt dieses Stück bei weitem nicht heran. Auf das Bekannteste Lied des Phantom der Oper wurde in dieser Fassung verzichtet, dadurch hielt sich auch die Begeisterung bei den Zuschauern in Grenzen. Der Applaus fiel demnach gering aus. Hier erkannte man auch, dass das Salzburger Publikum höhere Ansprüche stellt.