Die MultiMediaArt StudentInnen der FH Salzburg produzierten Ihren Kurzfilm "Spotligt", in der Nacht zum Sonntag, in der Josef-Preis-Allee. Der letzte von ingesamt vier Drehtagen.
Mit dabei waren heute die beiden Hauptdarsteller, Martina Ebm u. Hendrik Flacke, 5 Nebenrollen und 3 Sprechrollen, die teilweise sogar aus Berlin nach Salzburg eingeflogen wurden. Die letzten Drehtage wurde unter anderem in Hallein mit 30 Statisten gedreht.
Prominenten Support bekam die Filmcrew von Kameramann Tom Fährmann, der u.a. den Film "die Päpstin" drehte.
Der Film behandelt die Thematik der Star sein. Eine Person, der - noch unbekannt -, plötzlich über Nacht berühmt wird und sich den Folgen stellen muss. Der Hauptdarsteller (Hendrik Flacke) mach dabei auch seine Stunds alle selbst.
Zu sehen ist der Kurzfilm "Spotlight" in Salzburg im Juni 2010 im "Das Kino" und vorraussichtlich im IMAXX in München, wobei hier der Termin noch unbekannt ist.
Dieses Festival bietet vom 9. bis 11. April den MitarbeiterInnen und FunktionärInnen aller
Bereiche der Kinderfreundearbeit spannende Bildungs- und Vernetzungsangebote.
Es startet am Freitag mit drei spannenden Vorträgen und einer Podiumsdiskussion. Mag. Alois Guger (WIFO) referiert über Finanz- und Wirtschaftskrise, Mag. Christian Felber (ATTAC) über eine neue
Welt und neue Werte nach der Wirtschaftskrise und Prof. Dr. Jens Schneider (IPLE, Berlin) über Bildung und Lernen in einer globalisierten Welt. Ein Filmabend am Freitag soll zu weiteren
Gesprächen anregen.
Heute um 10:00 Uhr eröffnete Landeshauptfrau Gabi Burgstaller das Seminarwochenende "AUFBRUCH 2010" der Kinderfreunde. Zuvor konnten sich ie Teilnehmer bereits um 8:00 Uhr über ein Kulturelles
Frühstück aus Peru, Kroatien, Kore, Ungarn und vielen weiteren Ländern freuen.
Während der Seminare können die Teilnehmer auch von diversen Anbietern Spiele, Bücher und weitere Utensilien für die Areit mit den Kindern erwerben.
Den Samstag leitet ein Vortrag von Mag.a Mari Steindl (Interk. Zentrum Wien) über Interkulturelle Kompetenz ein. Weitere Referate für Samstag: Mag. Winfried Moser (Inst. f. Kire) - Kinderarmut
aus der Perspektive der Kinder, Mag. Gerhard Bouska (Clearinghaus Szbg) - Asylgesetz vs. Kinderrechte, Prof. Dr. Sabine Walper (Uni. München), Dr. Gerhard Hetfleich (Zentr. f. Migr. Tirol) -
Aufstiegshürde Migration, Univ.-Prof. Dr. J. Weidenholzer (Sozialexp.) - über den Tellerrand, LH-Stv. Josef Ackerl (Bundesvorsitzender d. Kinderfreunde) - wer braucht die Kinderfreunde?
Dazwischen können die TeilnehmerInnen aus über 40 Workshops und Seminare (praxisbezogen sowie theoretisch) wählen. Ein interkulturelles Frühstück zur richtigen Einstimmung, Lieder der Bewegung
rund ums Lagerfeuer, ein Markt der Möglichkeiten, eine Chill-Out Zone sowie ein Abend-Kulturprogramm mit Christoph und Lollo geben der heurigen Veranstaltung erst den richtigen Kick.
Der Vortrag von Dr. Heide Lex-Nalis über den Kindergarten in Bewegung schließt den Reigen der Referate und Vorträge am Sonntag.
Die Polizei führt auch heuer wieder verstärkte Fahrradkontrollen durch.
Salzburg ist die Radhauptstadt Österreichs. Ein Radverkehrsanteil von 20 Prozent
in den Sommermonaten bedeutet, dass jeder fünfte Weg in der Stadt Salzburg mit dem Rad zurückgelegt wird. Die Radunfälle in Stadt und Land Salzburg haben 2007 einen Höchststand erreicht. Seither
werden und wurden bewusstseinsbildenden Aktivitäten ("Radlichtaktion", "Fahrrad-Check", "fahr fair") in Zusammenarbeit von KfV, Magistrat und Polizei durchgeführt. Zusätzlich hat die Polizei auch
verstärkt Radfahrer im Vorjahr kontrolliert. Die Hauptdelikte der Radfahrer waren
fehlende Fahrradbeleuchtung bei Dunkelheit und Fahren am Gehsteig. Zu Beginn der Radsaison werden diese polizeilichen Rad-Kontrollen wieder verstärkt durchgeführt.Im Bundesland Salzburg wurden
2009 insgesamt 566 Radfahrer verletzt, daß entspricht einen Rückgang vom Vorjahr von – 5%, davon verstarben 2 gegenüber 2008 waren es 7 Tote. Die Auswertung der Radunfälle der vergangenen Jahre
zeigt, das am häufigsten Radfahrer zwischen 40 und 59 Jahren verletzt wurden, Mittwoch der Tag und Juni der Monat mit den meisten Radunfällen ist.Im Vorjahr wurden landesweit über 360 Kontrollen
durchgeführt, wobei mehr als 4500 Radfahrer kontrolliert wurden. Bei 321 Radfahrern wurde ein Alkoholtest durchgeführt, wobei 12 Radfahrer mehr als 0,8 Promille aufwiesen und angezeigt
wurden.
Die erforderliche Ausrüstung der Fahrräder (ausgenommen Mountainbikes):
Zwei unabhängige voneinander wirkende Bremsen
Glocke oder Hupe
Je zwei Seitenstrahler (Speichenreflektoren) pro Reifen bzw. reflektierende Reifen
Gelbe Rückstrahler in den Pedalen
Roter Rückstrahler hinten
Weißer Rückstrahler vorne
Bei Dunkelheit und schlechter Sicht ist auch eine funktionierende Lichtanlage gesetzlich vorgeschrieben.
Auch von Seiten der Stadt wird noch am Radwegeprogramm gearbeitet: Aktuell wird z.B. gebaut:
Lückenschluß des Radweges Gaisbergstraße bis zur Ederkreuzung
Lückenschluß Franz-Ofner-Straße / Kolpingstraße und Verbindung zur Lokalbahn
Radwegeneubau beim LKH (Lindhofstraße)
Alpenstraße / Franz-Hinterholzerkai bis Aspergasse
Markatkai
Bericht KfV