Gegen 11 Uhr rammte der Lenker eines Kufsteiners Audi einen parkenden KIA und schob diesen 15 m weiter. Dort touchierte der KIA einen roten Peugeot, welcher weitere 10 m zum Stillstand kam. Die Fahrzeugteile wurden im Umkreis vom 30 m verstreut. Selbst Augenzeugen und auch die Polizei hatten so einen Unfall in einer 30 Zone nicht gesehen. Es kann aber noch nicht mit Sicherheit gesagt werden, dass der Lenker einen Sekundenschlaf hatte und sich dadurch der schwere Unfall ergab. Die drei Insassen des Audi´s wurden unbestimmten Grades Verletzt und ins LKH Salzburg gebracht. Die Polizei nahm den Unfall auf. Der Audi und der KIA mussten vom Abschleppdienst abtransportiert werden.
Der Karl Weiser Platz in Nonntal wird von Touristenbussen anscheinend als „Neues Busterminal“ gesehen. So fand icn heute gegen 12:00 Uhr einen Bus aus Rumänien dort, der 20 min. lang auf seine Passagiere wartete. Nach weiteren 5 min. hatte der Bus seine Fahrgäste aufgenommen. Offensichtlich macht das Schule, denn es dauerte nicht lange und ein zweiter Touristenbus gesellte sich zum ersten.
Kein Mitleid hatten die Busfahrer mit den Fußgängern und Radfahrern. Ein ungehindertes Vorbeikommen war da nicht mehr möglich. Können wir nur hoffen, dass die Busfahrer von den Touristenbussen den neuen Weg zum Busterminal finden, wenn dieser fertig ist.
Ca. um 10:30 Uhr ereignete sich in Niedernsill ein schwerer Arbeitsunfall.
Ein 35- jähriger Bauarbeiter geriet beim arbeiten auf einer Baustelle mit der Hand in die Kreissäge und trennte sich dabei Glieder des Zeige- und Mittelfingers ab. Nach der notärztlichen Versorgung wurde der Verletzte mit dem Hubschrauber „Martin 6“ ins UKH Salzburg verbracht.
Erneut werden in Nonntal 15 Bäume gefällt.
Der Neubau des UNI-Parks Nonntal zieht weiter seine Kreise. Heute wurden 15 Bäume auf dem Grundstück der Berchtolt-Villa, in der Josef-Preis-Allee vom Magistrat Salzburg gefällt. Da sich das Grundstück im Besitz der Stadt befindet und eine Neugestaltung durchgeführt wird, mußten die 15 Bäume weichen. Die alte Verbindungsstrasse von der Josef-Preis-Allee zur Ulrike- Gschwandtner Straße wird in eine Grünfläche für die Berchtolt- Villa umgewandelt und neu gestaltet.
Gegen 11.15 Uhr wollte ein 68 Jähriger Dänischer Tourist in die Salzburg Innenstadt hineinfahren. Auch dieser versuchte einem anderen Auto nachzufahren und ignorierte die sofort umschaltende Rote Ampel, sowie das rote Rundlicht, Stoppschild sowie Stopplinie. Der Poller hatte dann dem Dänischen PKW die Ölwanne aufgerissen, welches durch die Berufsfeuerwehr Salzburg gebunden werden musste. Die Polizei nahm den Unfall auf. Der PKW musste von einem Apschleppunternehmen abtransportiert werden.
Ich kam heute kurz vor 12.00 Uhr zum Mozartplatz um mir ein Bild von den Ampeln zu machen. Kurz darauf krachte es auch schon.
Nur eine Stunde dauerte es bis der erste Poller wieder niedergefahren wurde, nachdem die Ampeln eingeschalten worden sind. Trotz Stoppschild und roter Ampel wollte ein Salzburger in die Innenstadt und übersah dabei den hochkommenden Poller. Dadurch riss der Poller den Unterboden des BMW komplett ab. Der Schaden am Poller wird mit ca. € 5.000,-- angegeben. Nachdem die Polizei auch bereits vor Ort war, um sich die neue Situation anzusehen, konnte dieser Unfall rasch abgehandelt werde. Auch von der Firma Siemens war innerhalb 2 Minuten ein Reparatur-Team vor Ort um den Schaden zu beheben. Der PKW-Lenker gab an, dass er seit über 20 Jahren die gleiche Strecke fährt und noch nie stand hier was, aber er hätte schon öfters von Unfällen mit Pollern gehört.
Auch Augenzeugen schüttelten nur den Kopf wie manche Leute so abgesicherte Poller übersehen können.
Gegen 10.00 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Salzburg zu einem Brand in die Ulrike-Gschwandtner-Straße gerufen, beim Neubau des Kloster-Parks-Nonntal. Durch Flämarbeiten am Balkon wurde ein Feuer an der Unterkonstruktion entfacht. Die Bauarbeiter konnten anhand des bereitstehenden Feuerlöschers den Brand zwar löschen, doch wurde auch die Berufsfeuerwehr Salzburg gerufen. Diese löschten dann, anhand ihrer Wärmebildkamera, die unteren Glutnester noch mit Schaum ab. Der Schaden blieb durch den raschen Eingriff der Bauarbeiter gering. Die Feuerwehr konnte nach kurzem Einsatz wieder abrücken und die Baufirma mit den Arbeiten fortsetzen.