Heute begann der Schneefall um 05.00 Uhr in der Früh und so hüllte der Winter, Salzburg in eine weiße Pracht. Das Magistrat hat alle Hände voll zu tun, um sämtliche Verkehrswege, Radwege und Gehsteige freizuhalten. So mancher Salzburger verzichtet trotz der Schneebedeckten Radwege nicht auf sein Fahrrad und die Möwen an der Salzach warten auf Touristen um Futter zu erhalten. So mancher Hausbetreuer muss sich auch über zahlreiche Verkehrsteilnehmer ärgern, da sie die Gehsteige an der Straße freihalten, es zahlreiche Verkehrsteilnehmer gibt, die den Schneematsch mit Ihrer Fahrweise wieder auf den Gehsteig schleudern und so diese für die Fußgänger erschwert begehbar sind.
Durch den Eisregen, welcher heute früh über Salzburg heruntergegangen ist, wurde in der Zeit von 06:00 Uhr bis um 13.00 Uhr bereits über 60 Einsätze wegen dem
Eisregen vom Roten Kreuz durchgeführt. Die Straßen und Gehsteige verwandelten sich in Eislaufplätze und so mussten auch einige Hausbewohner zum Salz greifen, obwohl dies in der Stadt verboten
ist, um Ihre Gehsteige begehbar zu machen. Mancher einer benutze die Straße als Gehweg, da Gehsteige wegen dem Glatteis nicht mehr begehbar waren.
Der Fahrstreifen wechselt einer Jungen Pongauerin auf der B150 von der Autobahnanschlusstelle Salzburg Süd Richtung Salzburg war der auslösende Moment für eine
Fatale Kettenreaktion.
Die junge Frau übersah dabei offenbar im Totenwinkl ihres Außenspiegels den PKW eines Jungen Flachgauers der ebenfalls auf der B150 stadteinwärts unterwegs war.
Dessen Fahrzeug wurde vom linken Fahrstreifen in den Gegenverkehr gedrängt wo er mit einem Fahrzeug einer Tirolerin kollidierte.
Dessen Fahrzeug wiederum wurde dadurch ins Schleudern versetzt und schleuderte Quer über die Gegenfahrbahn bis sie frontal n die Beifahrerseite ihres Autos von einer weiteren Pongauerin gerammt
wurde.
In weitere Folge wurde das Auto der Tirolerin (Innsbruck) in das angrenzende Feld geschleudert wo es völlig zertrümmert liegen blieb.
Etliche Ersthelfer die zur >Unfallstelle kamen leisteten den betroffenen Fahrzeuginsassen Ersthelfer und sicherten die Unfallstelle ab.
Die Unfallverursacherin blieb unverletzt während die Pongauerin aufgrund des Unfalles und der Aufregung einen internen Notfall erlitt und ebenfalls etliche Prellungen auch eine Mitfahrerin in dem
Fahrzeug wurde3 verletzt und eine Gehirnerschütterung erlitt wurde die Tirolerin ebenfalls schwer verletzt.
Der Lenker des ersten Fahrzeuges erlitte ebenfalls leichte Verletzungen.
Das Rotekreuz das mit drei Rettungsfahrzeugen vor Ort war brachte alle Verletzten in Krankenhäuser nach Salzburg.
An drei der Fahrzeuge entstand Totalschaden.
Aufgrund der schwere des Unfalles und der unklaren Sachlage beorderte die Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen an die Unfallstelle der zur Klärung der Unfallursache beitragen soll.
Die Freiwillige Feuerwehr Anif rückte mit Zwei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften zur Unfallstelle aus um diese auszuleuchten und die Fahrbahn zu reinigen da sich die Unfallstelle auf mehr als 200
Meter lange verteilte.
Die Polizei Anif ermittelt nun den Genauen Unfallhergang.
Bericht AKTIVNEWS F.F