Das MARK ist mit ca. 60 Jugendlichen auf einem Demo-Marsch in die Stadt....
… jetzt ist es soweit … Die Zeit im Provisorium in Nonntal ist vorbei!!! Und das MARK ist schon wieder ohne fixe Bleibe!!
»AUSZUG« am 30. Oktober!! Natürlich kämpfen wir weiter!!
… und wir sind wieder (immer noch) auf der Suche nach einer endgültigen Lösung für das offene JUGEND-KULTURZENTRUM
Für die Räume in der HANNAKSTRASSE 17!! ..und wir warten… auf die Entscheidung der StadtpolitikerInnen!!
FIGHT FOR YOUR SPACE!!
Dies ist die Ansage und der Aufschrei der Jugend vom MARK.
Seit mehr als zwei Jahren diskutieren und verhandeln sie mit den zuständigen PolitikerInnen der Stadt Salzburg. Ohne wirklichen Erfolg! Konkrete Projekte werden hinausgezögert oder verhindert!
Mitte November 2009 bestimmt nun die Stadt ob das MARK.freizeit.kultur eine Zukunft hat oder nicht! WIR LASSEN UNS NICHT EINSPAREN! So die Jugendlichen vom MARK.
Etwa 800 Demonstranten, marschierten von der Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät am Rudolskai über die Staatsbrücke zum Rathausplatz über die Getreidegasse zum Alten Markt und über den Residenzplatz zurück zum Rudolskai. Da sich die Demonstranten nicht aggresiv zeigten, musste auch die Polizei nicht mit großen Mannschaften anrücken. Aufgrund der Demonstration kam es, vorallem rund um die Staatsbrücke, zu Stauungen im Stadtgebiet.
Demonstriert wird in Salzburg wie auch in den anderen Bundesstädten gegen die Einführung der Studiengebühr und gegen eine Zulassungsbeschränkung an den Österreichischen Universitäten.
Das ein Hörsaal besetzt wird steht aktuell nicht zur Debatte bei den Studierenden.