Ein Jeep kam von Leopoldskron in die Sinnhubstraße und kollidierte in der Rechtskurve mit einem Reisebus aus St. Johann. Der Jeep Fahrer wurde leichtverletzt ins LKH Salzburg vom Roten Kreuz gebracht. Die im Reisebus mitgereisten Personen und der Busfahrer kamen mit dem Schrecken davon. Die Feuerwehr Salzburg musste die auslaufenden Flüssigkeiten der Fahrzeuge binden und das Magistrat Salzburg reinigte daraufhin die Fahrbahn. Die Polizei musste in der Fürstenallee die Strasse für ca. 2 Stunden Speeren.
Nachdem ein Fahrzeug zum Abbiegen stark abbremsen musste, konnte das nachfolgende Rot Kreuzfahrzug auch noch abbremsen, doch das nachfolgende Fahrzeug konnte nicht mehr bremsen und tuschierte das RK-Fahrzeug von hinten. Dabei gab es nach ersten Angaben keine Verletzten. Das Verkehrsunfallkommando nahm den Unfall auf.
Auch Heute traffen sich an die 4000 Schüler zum Streik am Mozartplatz um ihren Forderungen kund zu geben. Am 20.04 haben bereits über 10.000 Schüler/Innen in ganz Österreich gegen die Angriffe von
Schmied & Co. auf die Bildung protestiert. Die Proteste und der angekündigte Lehrer/Innenstreik hat zwar die geplante Arbeitszeitverlängerung verhindert, aber die Einigung zwischen Regierung und
Gewerkschaft bringt auch hier für die Schüler eine Verschlechterungen. Rund eine Woche mehr Unterricht pro Jahr stehen im krassen Widerspruch zu den Forderungen der Schüler/Innen. Daher verlangen
sie:
Nein zur Mehrarbeit für Lehrerinnen und Lehrer!
Für kleinere Klassen und mehr Lehrpersonal!
Nein zur sozialen Selektion! Ja zur gemeinsamen Schule!
Geld für Bildung statt für Banken und Konzerne – eure Krise zahlen wir nicht!
Weitere Streikmaßnahmen, sollte die Regierung nicht einlenken, seien von Seiten der Schüler schon geplant.
Zu einem Verkehrsunfall bei der Kreuzung Röckelbrunnstrasse Ecke Steinhauserstrasse kam es heute gegen 11:00 Uhr wegen einer Rechtsregel-Verletzung. Immer wieder kommt es vor, das manche Autofahrer die Rechtsregel in den 30-Zonen übersehen und es dadurch zu solchen Unfällen kommt. Eine Person wurde leicht dabei verletzt und vom Roten Kreuz ins UKH Salzburg gebracht. Die anderen zwei Personen blieben so weit unverletzt. Das Verkehrsunfallkommando nahm den Unfall auf, der Alkoholtest verlief negativ.
Der um 15.25 Uhr ausgebrochene Großbrand am frisch renovierten Schloss Arenberg in Salzburgs Stadtkern ist weiterhin noch nicht unter Kontrolle. Gegen 17.30 Uhr mussten die Einsatzkräfte aus
und vom Gebäude geholt werden, da es für die Einsatzkräfte zu gefährlich wurde, das Feuer im und auf dem Gebäude zu bekämpfen.
Nach dem gegen 15.25 Uhr die ersten Alarmierungen zu dem Brand eingingen und die ersten Einsatzkräfte von der Berufsfeuerwehr eingetroffen war breitete sich der Brand im gesamten Dachgeschoss aus und
gegen 20.30 Uhr breitete sich nun der Brand auch teilweise auf das 3 Obergeschoss aus was eine Brandbekämpfung nur noch von außen möglich macht.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehren sind bis an ihre Leistungsgrenze gefordert so ist gegen 17.30 Uhr ein Feuerwehrmann unter seiner schweren Ausrüstung kollabiert und musste notärztlich behandelt
werden, anschießend wurde der erschöpfte Mann ins Landeskrankenhaus gebracht.
Auch zwei Dachdecker die den Brand zu bekämpfen versucht hatten erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden ins Landeskrankenhaus gebracht.
Spektakuläre Szenen spielten sich am Vormittag am Wallersee ab.
50 Wasserretter der Region absolvierten ihre jährliche Einsatzübung im Flachgau ab.
Mit Hilfe von einem Bundesheerhubschrauber aus Linz Hörsching wurden in mehreren Flügen Rettungsschwimmer und auch Taucher zu den einzelnen Einsatzstellen auf den See geflogen, wo sie aus mehreren
Metern höhe, ins Wasser springen mussten.
Anschließend mussten sie zu einem havarierten Schiff schwimmen und dort verletzte Personen versorgen.
Die Ganze Übung wurde zusätzlich mit etlichen Booten der Wasserrettung unterstützt und so bekamen die Einsatzkräfte der Wasserrettung die Möglichkeit den Umgang und die Vorgehensweise bei einem
Hubschraubereinsatz zu üben.
Mit großem Erfolg wurde die Übung abgehandelt und auch viele Zuschauer waren begeistert von der Professionalität der freiwilligen Einsatzkräfte.
AKTIVNEWS begleitete die Übung
Heute wurde um 20:30 Uhr ein Brand eines Stadtturmes auf Höhe der Arenberggasse am Kapuzinerberg gemeldet, worauf die Berufsfeuerwehr mit der Freiwilligen Feuerwehr Salzburg ausrückte. Nachdem der Hydrant am Kapuzinerberg nicht ausreichte, welcher sich in einer Entfernung von ca. 500m vom Brandort befand, mussten sie vom Platzl ca. 2,5 km entfernt das Wasser hinaufbefördern. Im Stadtturm selber, welcher komplett ausbrannte, befand sich eine Person. Diese wurde vom Roten Kreuz mit einer Rauchgasvergiftung ins LKH gebrachte wurde. Die Feuerwehr war mit ca. 50 Personen vor Ort und weitere Kräfte in der Arenberggasse um ein eventuelles Übergreifen von herunterfallenden Brandteilen zu verhindern. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.